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» Bildname: 22.02.2009 / HOCKENHEIM HISTORIC vom 24.-26.April 2009 (1 von 2)
 

 

 
22.02.2009 / HOCKENHEIM
 
 
 
 
 
 


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HOCKENHEIM HISTORIC

IN MEMORY OF JIM CLARK

 vom 24.-26.April 2009

 

Tradition verpflichtet

 

Es gibt Rennserien und Namen, die mit dem Hockenheimring in besonderem Maße

verbunden sind. So werden bei den "Hockenheim Historic - In Memory of Jim Clark"

immer Formel 2-Fahrzeuge im Vordergrund stehen - in Erinnerung an den zweifachen

Formel 1-Weltmeister Jim Clark, der am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini

Gold Cup (Formel 2-Europameisterschaft) auf dem Hockenheimring in der fünften Runde

tödlich verunglückte. Ein eindrucksvolles Spektrum dieser historischen Rennwagen hat

sich für den Sonderlauf der Vereinigung "Race History on Track" bereits angekündigt.

Die Besucher dürfen sich auf großen Marken wie bspw. Lotus, Brabham und March

freuen. Mit von der Partie ist auch das Siegerauto des Rennens "Preis der Nationen"

auf dem Hockenheimring 1967, ein Brabham 21, damals gefahren von Kurt Ahrens.

 

Im Gedenken an den Ausnahmefahrer, werden die Formel 2-Fahrer am Samstag, den 25.

April 2009 zusammen mit allen Jim Clark - Fans die Jim Clark Gedächtnis-Stätte am

Hockenheimring besuchen. Kurt Ahrens hat sich schon alleine aus Verbundenheit zu

seinem damaligen Sportkameraden Clark die "Hockenheim Historic" fest in seinem

Terminkalender vermerkt. Noch am Vorabend des Schicksalsrennens wurde Ahrens von Jim

Clark in seinem Brabham sitzend in die Sendung "Das aktuelle Sport-Studio"

geschoben, da er auf dem ersten Startplatz stand.

 

Während der "Hockenheim Historic" findet das erste INTERSERIE REVIVAL auf dem

Hockenheimring statt. Im Mittelpunkt steht das Jubiläum 40 Jahre Porsche 917 von

Kurt Ahrens und Vic Elford. Zu dieser einmaligen Zusammenkunft der stärksten

Rennwagen der Welt haben sich bereits zahlreiche Boliden angemeldet, allen voran

eine Armada der Porsche-Renner 910, 808 und 917. Aber auch die damaligen

Konkurrenten McLaren M8F und Lola T 70 werden in Hockenheim an den Start gehen.

Hinzu kommen seltene Porsche-Raritäten wie Schmid, KMW, Tecno und Chanabé.

 

Neben den Boliden von damals werden die Zuschauer auch auf ehemalige Fahrer und

Funktionäre dieser einzigartigen Rennserie treffen. Die Interserie wurde im Jahr

1970 bei der "Motor_Sport_Freizeit", der heutigen CMT in Stuttgart, aus der Taufe

gehoben. Die Idee hierzu hatte Gerhard Härle, ehemaliger Sportleiter des

Motorsport-Clubs Stuttgart, welcher ebenfalls zum Revival geladen ist. In Europa

sollte es ein Gegenstück zu der in den USA äußerst beliebten CanAm-Serie geben, also

einer Serie für Spezial-GT-Wagen (Gruppe 4) großvolumige Sportwagen (Gruppe 5),

Sport-Prototypen (Gruppe 6) und zweisitzige Rennwagen (Gruppe 7). Das erste Rennen

fand am 5. Juli 1970 auf dem Hockenheimring mit Starbesetzung statt. Vic Elford

pilotierte einen McLaren M 12, Richard Attwood eine Lola T70, ebenso wie Joakim

Bonnier. Hans Herrmann, David Piper, Gijs van Lennep, Jürgen Neuhaus und Gerard

Larousse pilotierten den Porsche 917 mit dem Zwölfzylinder-Triebwerk. Niki Lauda und

Willi Kauhsen starteten mit dem Achtzylinder-Porsche 908.

 

Die Interserie ist nach wie vor eine aktuelle Rennserie. Mit viel Engagement richtet

der INTERSERIE Organisation e.V. diese Rennserie aus, bei der seit 1999

hauptsächlich Formel-Fahrzeuge das Bild prägen. Aber auch ehemalige Gruppe

C-Fahrzeuge und andere Sportwagen sind bei den Läufen herzlich willkommen. Das

Organisationsteam der "Hockenheim Historic - In Memory of Jim Clark" freut sich sehr

über die Kooperation mit dem Verein, insbesondere in Bezug auf das INTERSERIE

REVIVAL und die Teilnahme der Rennserie an der Veranstaltung. Somit können die

Zuschauer im Motodrom ein bisher weltweit einmaliges Spektrum an

Interserie-Fahrzeugen erleben - und das zur 40. Saison der 1970 gegründeten

Rennserie. 

Quelle: Pressemeldung Hockenheim-Ring GmbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  10.02.2009 / Hockenheimring stellt Eventkalender 2009
 
 
 

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