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» Bildname: 20.12.2006 Vorbericht 1 / Jim Clark-Revival (13 von 13)
Ort: Motorsport

 

 
20.12.2006 Vorbericht
 
 
 
 
  01.02.2007 Vorbericht 2 / Jim Clark-Revival
 
 
Jim Clark Revival entwickelt sich zurRace Week
Jim Clark Revival vom 26. bis 30. April 2007
 
Am letzten April-Wochenende kommenden Jahres erlebt das Jim Clark Revival seine dritte Auflage. Die Nachfrage verschiedener Rennserien – historisch und aktuell - an diesem Event, ist so groß, dass das Jim Clark Revival auf fünf Tage verlängert wird.
 
Neben den zahlreichen Rennen während dieser Veranstaltung, die,  gemessen an der Teilnehmerzahl von zirka 600 Fahrzeugen, zur größten Klassiker-Veranstaltung in Europa 2007 werden dürfte, steht auch das 75-jährige Jubiläum der badischen Traditionsrennstrecke im Mittelpunkt des „Jim Clark Revival“. Sonderausstellungen, spezielle Fahrzeuge, welche in enger Verbindung zur Hockenheim-Historie stehen und dazu viel Prominenz – das letzte April-Wochenende 2007 kann für Motorsport-Begeisterte nur ein Ziel haben: den mit Motorsport-Geschichte prall gefüllten Hockenheimring.
 
Dabei wird selbstverständlich auch eine große Zahl historischer Motorräder auf der Strecke und im Fahrerlager zu sehen sein – mit ihnen begann schließlich die Geschichte des Hockenheimrings vor 75 Jahren.
 
Dem zweimaligen Weltmeister Jim Clark aus Schottland zu Ehren wird es eine Sonderausstellung geben, in der Erinnerungsstücke aus dem Jim Clark Room, dem offiziellen Museum im schottischen Duns, präsentiert werden – zum ersten Mal übrigens außerhalb von Schottland.
 
Zentral, innerhalb der Rennstrecke, unmittelbar hinter der Mercedes-Tribüne, findet das große Markenclub-Treffen statt, zu dem mehrere hundert Fahrzeuge erwartet werden. Zum zweiten Mal startet am Samstagabend (28. April 2007) der Weltrekordversuch für den Eintrag ins Guinness Book of World Records: Über 1000 klassische Automobile bis Baujahr 1977 sollen dann auf dem Grand-Prix-Kurs des Hockenheimrings die längste Oldtimer-Schlange der Welt bilden. Alleine das Spektakel dieses riesigen rollenden Museums ist den Besuch wert.
 
Neben dem Motor-Sport-Museum wird auf einer eigens eingerichteten Präsentationsfläche ein Oldtimer-Markt stattfinden, bei dem private Oldtimer zum Kauf angeboten werden – vielleicht findet hier der ein oder andere Besucher des „Jim Clark Revival“ seinen Traumklassiker.
 
Auch die (günstigen) Eintrittspreise sind schon bekannt: die Wochenendkarte, die für die gesamte Veranstaltung (inkl. Montag) gilt, kostet demnach 30.- Euro, die Tageskarte für Samstag oder Sonntag 15,- Euro und die Karte für den Montag (der Dienstag ist der 1. Mai-Feiertag) 10,- Euro.
Quelle:Hockenheim-Ring GmbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
 


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