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» Bildname: 25.04.07 / Die DTM nach Hockenheim (13 von 16)
Ort: Oschersleben

 

 
25.04.07 / Die DTM
 
 
 
 
  25.04.07 / DTM Partnerserien
 
 

So eng war’s noch nie:

DTM-Auftakt hoch spannend

 Das Auftaktrennen der DTM 2007 erfüllte nicht nur die hohen Erwartungen vor der Saison – es übertraf sie sogar: Das Starterfeld der populärsten internationalen Tourenwagenserie lag auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg noch dichter beieinander als in den Vorjahren. Die Zuschauer dürfen sich bereits jetzt auf das erste Mai-Wochenende freuen, wenn Ekström, Schneider, Häkkinen, Tomczyk und Co von 4. bis 6. Mai zum zweiten Rennen der Saison 2007 in der Motorsport Arena Oschersleben antreten.

Einige Antworten auf die großen Fragen der Saison  kann man nun schon notieren: Ja, der Meister von 2004, Mattias Ekström, hat zu seiner Bestform zurückgefunden. Er gewann im Audi A4 DTM den Saisonauftakt dank eines fehlerfreien Rennens und einer tollen Teamstrategie. Audi kann den Titel nach zwei Jahren womöglich wieder nach Ingolstadt holen – das erste Saisonduell ging mit einem Doppelsieg deutlich an die Marke mit den vier Ringen. Und das Reglement passt perfekt: Tatsächlich sind alle drei Fahrzeuggenerationen podiums- und punktefähig. Am besten zeigt dies der zweite Startplatz des DTM-Debütanten Paul di Resta in der Mercedes C-Klasse des Vorvorjahres.

Führende der Wertung sind nach ihrem Auftakt-Doppelsieg Mattias Ekström (zehn Punkte) und Martin Tomczyk (acht) vor Daniel la Rosa (sechs), der im Vorjahres-Mercedes den dritten Platz von Vizemeister Bruno Spengler erbte. Der Pole-Mann in der neuen C-Klasse hatte nach dem Rennen eine Zeitstrafe erhalten. Die ARD überträgt das Qualifying samstags ab 13.30 Uhr und das Rennen von 13.45 Uhr bis etwa 15.20 Uhr live.

Audi mit Hochs und Tiefs: erst schwerer Unfall, dann Doppelsieg

„Mein Auto war heute einfach das Beste und auch die Boxenstopps waren einfach sagenhaft“, jubelte Audi-Ass Mattias Ekström im Ziel. „Ich freue mich sehr über meinen zehnten DTM-Sieg – und darüber, dass beim Unfall nichts Schlimmes passiert ist.“ Ekströms Teamkollege, der siebenmalige Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen, erlitt bei einem schweren Unfall lediglich Prellungen und steht in Oschersleben bereits wieder am Start. Alexandre Prémat, der mit 158 km/h in das Auto von Kristensen geprallt war, zog sich einen Lendenwirbelriss zu, der aber nach Auskunft der Ärzte ohne Folgeschäden bleiben wird. Dass der Unfall keine schwerwiegenderen Folgen hatte, verdanken die beiden Piloten dem extrem hohen Sicherheitsstandard der DTM-Rennfahrzeuge: Beide Sicherheitszellen blieben intakt.

Tom Kristensen freut sich besonders auf die zuschauerfreundliche Rennstrecke in Sachsen-Anhalt: In der Motorsport Arena gewann er 2004 sein erstes DTM-Rennen und im vergangenen Jahr zeigte er mit Pole Position, schnellster Runde und Rennsieg, wie gut ihm und dem Audi A4 DTM der Kurs liegt. „Auch die Tests vor Saisonstart in Oschersleben verliefen gut“, sagt er optimistisch, „und außerdem waren wir hier schon immer stark.“ Noch in Hockenheim ließ er nachmittags ausrichten: „Mir geht es gut, nur mein Kopf brummt gewaltig.“

„Das war ein aufregendes Wochenende – im positiven wie im negativen Sinn“, meinte Markenkollege Martin Tomczyk, der mit Rang zwei den Audi-Triumph beim Saisonauftakt perfekt gemacht hatte. „Das Rennen war sehr hart, aber mein persönliches Ziel habe ich erreicht, obwohl ich ohne meinen Verbremser vielleicht sogar hätte gewinnen können.“

 

DTM-Champion Schneider in Hockenheim Siebter

Wie hart, eng und spannend die DTM 2007 ist, zeigt auch das Abschneiden so mancher großer Namen. Der amtierende Champion und Rekordmeister Bernd Schneider wurde nur Siebter, der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen gar nur Zehnter. Schneider, der im Vorjahr mit Siegen beim Auftaktrennen und auf dem EuroSpeedway den Grundstein zu seinem fünften Titel gelegt hatte, bilanzierte: „Mittlerweile liegen in der DTM alle so eng beieinander, dass es nicht möglich war, vom neunten Startplatz aus weiter als auf Platz sieben nach vorne zu fahren; zumal ich beim Rennstart auch noch zwei Plätze verloren hatte. Wer aufs Podium will, darf sich im Qualifying nicht den allerkleinsten Patzer erlauben.“ Und Markenkollege Mika Häkkinen meinte: „Das war nach vielversprechenden Tests und Trainings ein schwieriger Saisonstart.“ Direkt danach schaute der Finne aber wieder nach vorn – positiv, wie es seine Art ist: „Ich habe das Wochenende bereits abgehakt und denke schon an Oschersleben.“

.Quelle:Motorsport Arena Oschersleben GmbH, Presse- und PR

  07.04.07 / Vorbericht / DTM 2. Lauf in Oschersleben
 
 
 

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